Die Familie Stirling betreibt seit den 1920er Jahren Landwirtschaft in Arbikie an der Ostküste von Angus. Heute gehört das 2.100 Acre große Anwesen drei Brüdern – John, Iain und David –, die es auch bewirtschaften. Die Idee, auf dem Grundstück eine Brennerei zu errichten, kam ihnen bei einem gemeinsamen Abend in New York bei ein paar Drinks. Ihr Konzept bestand darin, den besten Malt Whisky Schottlands nach dem „Farm-to-Bottle“-Prinzip herzustellen – schließlich gehören ihnen auch die Felder und die Wasserquelle.Im Jahr 2013 begannen die Stirlings mit dem 18-monatigen Bau ihrer kleinen Brennerei in einem bestehenden Viehstall und nutzten dabei die Fähigkeiten der Mechaniker und Schmiede des Hofes, um die von CARL in Deutschland hergestellten Brennblasen zusammenzubauen.Die erste Spirituose, die aus der Brennblase floss, war ein Kartoffelwodka aus den auf dem Hof angebauten Kartoffelsorten „Maris Piper“ und „King Edward“, gefolgt vom Arbikie Gin im August 2015. Bereits im darauffolgenden Monat produzierte Brennmeisterin Kirsty Black das erste Single-Malt-Destillat.Arbikie plant, noch vor 2018 eine eigene Mälzerei zu errichten, um den Kreis seines „Farm-to-Bottle“-Prozesses zu schließen. Derzeit bezieht das Unternehmen gemälzte Gerste von der Glenesk-Mälzerei in Montrose, die nur 7,5 Meilen entfernt liegt.
Gärbottiche (wash backs)2 x 4.400 Liter und 2 x 9.000 Liter (Edelstahl)
Sonstige Infos
Es bleibt abzuwarten, ob Single Malt Abfüllungen auch den regulären Markt in Europa erreichen und ob sich der Preis relativiert. Der für das Inaugural Release aufgerufene Preis von 350 Euro kann jedenfalls nur ein Sammlerpreis sein.
2026Der erste Single Malt von Arbikie, das 10-jährige Inaugural Release, kommt auf den Markt. Allerdings nur im Destillery Shop und für 350 Euro doch recht hochpreisig
Die Familie Stirling betreibt seit den 1920er Jahren Landwirtschaft in Arbikie an der Ostküste von Angus. Heute gehört das 2.100 Acre große Anwesen drei Brüdern – John, Iain und David –, die es auch bewirtschaften. Die Idee, auf dem Grundstück eine Brennerei zu errichten, kam ihnen bei einem gemeinsamen Abend in New York bei ein paar Drinks. Ihr Konzept bestand darin, den besten Malt Whisky Schottlands nach dem „Farm-to-Bottle“-Prinzip herzustellen – schließlich gehören ihnen auch die Felder und die Wasserquelle.Im Jahr 2013 begannen die Stirlings mit dem 18-monatigen Bau ihrer kleinen Brennerei in einem bestehenden Viehstall und nutzten dabei die Fähigkeiten der Mechaniker und Schmiede des Hofes, um die von CARL in Deutschland hergestellten Brennblasen zusammenzubauen.Die erste Spirituose, die aus der Brennblase floss, war ein Kartoffelwodka aus den auf dem Hof angebauten Kartoffelsorten „Maris Piper“ und „King Edward“, gefolgt vom Arbikie Gin im August 2015. Bereits im darauffolgenden Monat produzierte Brennmeisterin Kirsty Black das erste Single-Malt-Destillat.Arbikie plant, noch vor 2018 eine eigene Mälzerei zu errichten, um den Kreis seines „Farm-to-Bottle“-Prozesses zu schließen. Derzeit bezieht das Unternehmen gemälzte Gerste von der Glenesk-Mälzerei in Montrose, die nur 7,5 Meilen entfernt liegt.
Region:HighlandsProduktion:Single Malt, Single Grain, GinStatus:AktivEigentümer:Arbikie Highland Estate
Die Geschichte der Brennerei
2013John, Iain und David Stirling gründen Arbikie Highland Estate und beginnen mit dem Bau einer Brennerei.
2014Die Arbikie Distillery beginnt zu brennen. Zunächst einen Kartoffel Vodka.
2015Im November 2015 beginnt Arbikie mit der Produktion von Single Malt Whisky.
Fakten zur Brennerei und zur Produktion
Produktionskapazität (in reiner Alkohol per Anno)200.000 Liter
Fermentationszeit96 - 120 Stunden
Wasser zur WhiskyproduktionBohrloch auf dem Brennereigelände
Maischbottich (mash tun)1 x 0,75 Tonnen
Gärbottiche (wash backs)2 x 4.400 Liter und 2 x 9.000 Liter (Edelstahl)
Es bleibt abzuwarten, ob Single Malt Abfüllungen auch den regulären Markt in Europa erreichen und ob sich der Preis relativiert. Der für das Inaugural Release aufgerufene Preis von 350 Euro kann jedenfalls nur ein Sammlerpreis sein.